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Götter des Olymp










Olympische Götter

Zwölf-Götter-Altar (Louvre, Paris), 1. Jahrhundert n. Chr.

Als Olympische Götter (auch Olympier, Olympioi) werden in der griechischen Mythologie die zwölf Götter des Olymps (die Zwölfgötter, griechisch Δωδεκάθεοι Dodekatheoi) oder in weiter gefasster Bedeutung sämtliche Hauptgötter bezeichnet.

Olympier im engeren Sinn

Als Olympier im engen Sinne werden nur jene Götter bezeichnet, die auf dem Olymp residieren. Olympier sind demgemäß Zeus, Poseidon, Hera, Demeter, Apollon, Artemis, Athene, Ares, Aphrodite, Hermes, Hephaistos und Hestia.

Nicht zu ihnen zählen Hades und seine Gemahlin Persephone, die in der Unterwelt herrschen, Hebe, die als Mundschenk wirkt, und Eileithyia, die Göttin der Geburt. Ebenfalls nicht dazu gehören die beiden Gottheiten mit einer sterblichen Mutter, Herakles und Dionysos, obwohl sie schließlich in den Olymp aufgenommen wurden.

Wie bei den Griechen gab es auch bei den Etruskern und Römern eine Zwölfzahl von Göttern, die mit den griechischen Göttern weitgehend identifiziert wurden, siehe Dei Consentes.

Olympier im weiteren Sinn

Zu den Olympioi als Göttergeschlecht, das nach dem Sturz des Kronos und der Titanen herrschte, werden unabhängig vom Wohnsitz neben Zeus selbst alle seine Geschwister und Kinder gerechnet:

  • Zeus
  • die fünf Geschwister des Zeus: Hera, Hades, Hestia, Poseidon und Demeter
  • die zehn göttlichen Kinder des Zeus:
    • Ares, Hephaistos, Hebe, Eileithyia (Kinder von Hera)
    • Artemis und Apollon (Kinder von Leto)
    • Hermes (Sohn von Maia)
    • Athene (Tochter von Metis)
    • Persephone (Tochter von Demeter)
    • Aphrodite (Tochter von Dione)
  • zwei Kinder, die Zeus mit sterblichen Frauen gezeugt hat und die später in den Olymp aufgenommen wurden:

Die wichtigsten Verwandtschaftsbeziehungen, Funktionen und Attribute sind in der folgenden Tabelle zusammengefasst.

Griechisch (translit.) Römischer Name Verwandtschaftsbeziehungen zu anderen Göttern, Funktion, Besonderheiten Attribute Bild
Zeus
Ζεύς
(Zeus)
Jupiter Göttervater, Herrscher über Himmel, Blitz und Donner; jüngster Sohn des Kronos und der Rhea; jüngerer Bruder von Poseidon, Hades, Hera und Demeter; Vater von Athene, Apollon, Artemis, Ares, Aphrodite, Hermes, Dionysos, Herakles; sein Planet ist der Jupiter Adler, Blitzbündel, Zepter
Poseidon
Ποσειδῶν (Poseidōn)
Neptun Gott des Meeres, der Erdbeben und Pferde; älterer Bruder des Zeus; Sohn des Kronos und der Rhea; zeugte mit der sterblichen Kleito fünf Zwillingsbrüder; verheiratet mit Amphitrite; Vater des Triton Dreizack, Streitwagen, Delfin Poseidon.png
Hera
Ἥρα
(Hērā)
Juno Familien-Göttin, zuständig für Hochzeit, Mutterschaft und Geburt; Helferin in den Nöten der Entbindung; eifersüchtige Gattin und Schwester des Zeus; Mutter von Ares, Hephaistos, Hebe und Eileithyia Pfau, Kuckuck, königliche Kopfbinde, Granatapfel, Getreide Hera.png
Demeter
Δημήτηρ (Dēmētēr)
Ceres Erdgöttin, Schwester des Zeus, Muttergöttin, Fruchtbarkeitsgöttin; dreifaltige Göttin in den Manifestationen Jungfrau, Mutter und Alte Frau; Schwester und Geliebte des Zeus; Mutter der Persephone und des Plutos; in der Kunst eng verbunden mit der Tochter und deren Gatten Hades; goldener Ährenkranz, Fackel, Korb mit Pfirsichen oder Blumen, Labrys (Doppelaxt) Demeter.png
Apollon
Ἀπόλλων (Apollōn)
Apollo Gott der Poesie, des Lichtes, der Pest und der Prophetie; Musenführer (Beiname: Musagetes); gleichgesetzt mit dem Sonnengott Phoibos; Sohn des Zeus und der Titanin Leto; Vater des Asklepios; Zwillingsbruder der Artemis; sein Himmelskörper ist die Sonne Kithara (Saiteninstrument), Pfeil und Bogen Apollon.png
Artemis
Ἄρτεμις (Artemis)
Diana Jungfräuliche Göttin der Jagd und des Mondes (zusammen mit Selene); Tochter des Zeus und der Leto; Zwillingsschwester des Apollon; keinem Manne untertan, sondern frei und kinderlos; ihr Himmelskörper ist der Mond Pfeil und silberner Bogen, Köcher, Wermutkraut, Hirschkuh, Mondsichel Artemis.png
Athene
Ἀθηνᾶ (Athēnā)
Minerva Dem Haupte des Zeus entsprungene jungfräuliche Göttin der Weisheit, Schutzherrin der Helden, der Städte, des Ackerbaus, der Künste und Wissenschaften, des weiblichen Handwerks, des Krieges und des Friedens; Stadtgöttin Athens Eule, Ölbaum, Helm, Speer, Schild (mit Gorgoneion), Aegis (mit Gorgoneion), Schlange Athena.png
Ares
Αρης
(Arēs)
Mars Gott des Krieges und der Schlachten; Sohn des Zeus und der Hera; Vater von Deimos und Phobos; ehebrecherische Liebesbeziehung zu Aphrodite; sein Himmelskörper ist der Planet Mars Fackel, Hund und Geier, Speer, Schild, Helm Ares.png
Aphrodite
Ἀφροδίτη (Aphroditē)
Venus Göttin der Liebe und Schönheit; geboren aus dem Schaum, den Blut und Samen aus dem Glied des Uranos bildete, nachdem Kronos es seinem Vater abgeschnitten und ins Meer geworfen hatte; Gemahlin des Hephaistos; ihr Planet ist die Venus Magischer Gürtel, Schwan, Gans, Taube, Rose, Muschel, Gürtel, Spiegel, Myrte, Apfel Aphrodite.png
Hermes
Ἑρμῆς (Hermēs)
Mercurius Gott der Diebe, des Handels und der Reisenden; Götterbote; Sohn des Zeus und der Nymphe Maia; Vater des Pan, des Daphnis, des Hermaphroditos, des Abderos und des Autolykos; sein Planet ist der Merkur Flügelkappe, Flügelschuhe, Hermesstab, Reisehut Hermes.png
Hephaistos
Ἥφαιστος (Hēphaistos)
Vulcanus Gott der Vulkane, des Feuers, der Schmiedekunst und der Architektur (baute den Göttern ihre Paläste und gab den Menschen die Hausbaukunst); schmiedete mit den Zyklopen für Zeus die Donnerkeile; Sohn von Zeus und Hera; von Zeus vom Olymp geschleudert und seitdem lahm; verheiratet mit Aphrodite, die ihn mit Ares betrog Schmiedehammer bzw. -zange, Beil, Pilos (Handwerkerkappe) Hephaistos.png
Hestia
Ἑστία (Hestiā)
Vesta Jungfräuliche Göttin des Herdfeuers und der Familieneintracht; älteste Schwester des Zeus Palladion Hestia drawing.png
Dionysos
Διόνυσος (Dionysos)
Bacchus Gott des Weines und der Ekstase; jüngster der großen Götter; Sohn des Zeus, den er mit Demeter, Io, Dione, Persephone, Lethe oder Semele gezeugt hat; später in den Kreis der Olympier aufgenommen Weinranken und Weintrauben, Reh- oder Pantherfell Dionysos.png
Hades
ᾍδης (Hāides)
Pluto Bruder des Zeus; bemächtigte sich durch Raub der Persephone; Herrscher der Unterwelt; seine Begleiter sind Thanatos „der Tod“ und Hypnos „der Schlaf“ Fruchtmaß, Füllhorn, Stab; mehrköpfiger Kerberos Hades.png
Persephone
Περσεφόνη (Persephonē)
Proserpina Tochter des Zeus und der Demeter; Königin der Unterwelt; muss einen Teil des Jahres bei Hades verbringen, während dessen die Erde unfruchtbar bleibt; Beiname Kore (Κόρη = „Tochter“) königliche Insignien und Fackel Hades drawing.png
Herakles
Ἡρακλῆς (Hērāklēs)
Herkules Heil- und Orakelgott, Beschirmer der Sportstätten und Paläste; berühmt für seine zwölf Arbeiten; Sohn von Zeus und Alkmene Löwenfell, Keule, Bogen und Köcher Herakles.png
Hebe
Ἥβη
(Hēbē)
Iuventas Göttin der Jugend; Mundschenk der Götter, denen sie Nektar und Ambrosia reicht; später von Ganymed abgelöst; Frau des Herakles, nachdem dieser in den Olymp erhoben worden war; Schwester des Ares und des Hephaistos

 

Quelle:           Wikipedia


Die großen Drei

Uranus zeugte mit Gaia, die Titanen, die hundertarmigen Hekatoncheiren und die einäugigen Zyklopen, die aus der „Odyssee“ bekannt sind. Gaia überredete Kronos zum Aufstand gegen seinen Vater. Sie gab ihm eine Sichel, mit der er Uranus entmannte. Damit brachte er die Weltherschaft an sich und behielt sie, bis seine eigenen Kinder den Aufstand wiederholten.

Kronos verschlang alle seine Kinder aus Furcht von diesen entront zu werden. Zeus wurde von Rhea heimlich geboren und Kronos verschlang einen in Tücher gewickelten Stein anstatt des des Kindes. Später befreite Zeus seine 5 Geschwister und zusammen kämpften sie 10 Jahre lang gegen Kronos und die Titanen. Zuletzt den Kampf entschieden haben Zeus, Poseidon und Hades, da diese 3 über die Waffen der Kyklopen verfügten. Zeus bekam den Donner, Poseidon den Dreizack und Hades den unsichtbar machenden Hadeshelm. Da diese 3 ein neues Zeitalter einläuteten, werden sie speziell hervorgehoben und sind somit auch die bekanntesten. Eben die Großen 3, die die Titanen besiegten.

Also soviel man weiß mögen sich die drei Brüder Zeus, Poseidon und Hades nicht. Es gab einen Streit zwischen den Brüdern, als festgelegt werden sollte wer der Herr über den Himmel, der Herr über das Meer und der Herr über die Unterwelt sein soll. Hades hasst seine Brüder und will den Olymp stürzen, weil er von seinen Brüdern in die Unterwelt verbannt wurde um dort zu "herrschen". Zeus ist der Herr über den Himmel und auch der "Chef" im Olymp. Poseidon bekam die Herrschaft über die Meere also dieser Streit oder diese Rivaltität zwischen den Göttern ist wohl eher "Eifersucht".

Streit unter Göttern- Uranos, Kronos und Zeus

Alles, was ist - so sagen die Dichter des antiken Griechenlands -, ist geworden, geboren, gewachsen; nichts ist seit Ewigkeit da. Zu Anfang aber entstand das Chaos, der weit sich dehnende Raum, später dann Gaia, die Erde, der finstere Abgrund des Tartaros tief unter ihr und Eros (lat. Amor), der Liebesgott, der schönste von allen unsterblichen Göttern.

Aus dem Chaos kamen die Nacht und Erebos, das undurchdringliche Dunkel der Unterwelt. Beide verband in Liebe die Macht des Eros. Da wurde die Nacht von Erebos schwanger und sie gebar den hellen Tag und den Äther. Gaia aber brachte Uranos, den Himmel, brachte Gebirge und das Meer hervor, gebar auch die Nymphen der Berge und Wälder, alles aus sich selbst. Danach vereinte Eros Uranos und Gaia und sie gebar das Geschlecht der Titanen: Koios, Kreios, Iapetos und Hyperion, dazu die Töchter Theia, Rheia, Themis, Mnemosyne, Phoibe und Thetys sowie als jüngsten Sohn den verschlagenen Kronos. Auch die Zyklopen gebar sie, die auf ihrer Stirn nur ein einziges riesiges Auge haben, und drei ungeheure Riesen, von denen ein jeder hundert Arme und fünfzig Köpfe besaß. Ihr Anblick war so fürchterlich, dass es selbst ihren Vater Uranos vor ihnen graute und er sie, kaum dass sie geboren waren, tief im Schoss der Erde verbarg und nicht ans Licht gelangen ließ.

Gaia betrübte das, denn sie liebte alle ihre Kinder. Also schuf sie eine riesige eiserne Sichel als Waffe für die Titanen gegen den eigenen Vater. Doch keiner wagte es, Uranos Gewalt anzutun, außer dem verschlagenen Kronos. Den verbarg Gaia in einem sicheren Versteck und hieß ihn dort lauern, bis im Dunkeln der Nacht der gewaltige Uranos sie umarmen wollte.

Da ergriff Kronos die Sichel, schwang sie mit Macht und entmannte damit den Vater; dessen Blut troff auf die Erde und Gaia bewahrte es wohl. Aus ihm schuf sie im Lauf der Zeit die furchtbaren Erinnyen als Rächerinnen jeglichen Frevels, die riesenhaften Giganten mit ihren Schlangenfüssen und die Nymphen der Bäume.

Das Glied aber, das Kronos dem Uranos abgeschnitten hatte, flog weit hinaus ins Meer und trieb lange dahin. Allmählich umgab es weißer Schaum, aus dem eine wunderschöne Göttin erwuchs, die schaumgeborene Aphrodite. Sanfte Winde geleiteten sie zur Insel Kypros; dort stieg sie an Land und, überall, wohin sie ihren Fuß setzte, blühten duftende Blumen auf.

Uranos aber verfluchte das ganze Geschlecht der Titanen und rief, von Schmerzen gepeinigt, dass sie einst für die Tat des Kronos schwer büßen müssen.

Trotzdem erhoben sich nun alle gegen ihren Vater, entrissen ihm die Herrschaft über die Welt, die sie mit reicher Nachkommenschaft füllten, und machten Kronos zu ihrem neuen Herrn. Er nahm seine Schwester Rheia zur Gattin, die ihm wohlgestaltete Töchter und Söhne schenkte: Hestia, Demeter, Hera, Hades und Poseidon. Kronos verschlang sie alle gleich nach der Geburt, denn ihm wurde prophezeit, dass eines seiner Kinder ihn einst stürzen würde, wie er einst seinen Vater.

Rheia hatte in ohnmächtigem Zorn mit ansehen müssen, wie der schreckliche Kronos Kind um Kind fraß. Daher begab sie sich, als sie erneut schwanger war, zu Gaia und bat sie um Hilfe. Die Erdgöttin war böse auf Kronos, weil er seine Brüder, die hundertarmigen Riesen und die Zyklopen, nicht befreit hatte, sondern weiterhin in der Unterwelt gefangen hielt; darum nahm sie sich der armen Rheia an und barg sie in einer tiefen Höhle des Idagebirges auf Kreta. Dort brachte sie ihren jüngsten Sohn Zeus zur Welt und ließ ihn von Nymphen pflegen. Sie selbst reichte dem gefräßigen Kronos einen in Windeln gewickelten Stein, den dieser ohne viel Federlesens verschluckte.

Als Zeus herangewachsen war, suchte er sich Verbündete für den Kampf gegen seinen Vater. Er befreite die Zyklopenn, die ihm aus Dankbarkeit furchtbare Waffen, die Blitze, schmiedeten, und auch jene hundertarmigen Riesen. Gaia zwang ihren Sohn Kronos durch ein Zaubermittel, seine verschlungenen Kinder wieder auszuspeien. Auch diese schlossen sich alle Zeus an, dazu nicht wenige aus der Titanensippe. Der Kampf, der nun losbrach, wurde mit ungeheurer Erbitterung geführt: Die Erde erbebte unter den wuchtigen Tritten der Riesen, das hohe Gewölbe des Himmels wiederhallte von Kriegsgeschrei. Dreihundert mächtige Felsblöcke konnten die drei hundertarmigen auf einmal auf die Titanen um Kronos schleudern, ohne Unterlass ließ Zeus seine Blitze zucken, der Donner grollte, Wälder gingen in Flammen auf, und das Meer kochte. Schließlich Siegte Zeus und die Seinen; die Titanen wurden gefesselt und in den tiefen Tartaros geworfen, wo die Hundertarmigen sie bewachten. Nach dem Sieg entschieden Zeus und seine Brüder, indem sie das Los warfen, über welchen Teil der Welt künftig ein jeder herrschen sollte. Dabei fiel Poseidon das Meer zu, Hades erlöste die Unterwelt und Zeus gewann die Herrschaft über Himmel und Erde.

Gaia, die so viel für Zeus getan hatte, war mit dieser Entwicklung der Dinge nicht einverstanden. Zumindest hätte sie für sich mehr Aufmerksamkeit und Achtung erwartet. Daher zog sie sich grollend in ihre tiefste Tiefen zurück  und empfing vom Tartarus einen Sohn wie keinen zuvor. Typhoeus nannte sie das Monster, das aus hundert Drachenköpfen Feuer spie und die Götter in Panik versetzte. In wilder Flucht sollen sie auseinandergestoben sein, sich in Tiere verwandelt und da und dort versteckt haben.

Endlich ermannte sich Zeus, schleuderte seine Blitze und Donnerkeile gegen das fauchende, brüllende und pfeifende Ungetüm und zwang es zum Rückzug. Als es bereits schwer getroffen war, warf der Gott mit Riesenkraft die Insel Sizilien über den gewaltigen Drachenleib. Unter dieser Insel liegt Typhoeus noch heute. Wenn er sich bewegt, dann bebt die Erde, und dem Schlund Ätna entsteigt der feurige Atem des Monsters.

Die Niederlage ihres scheinbar unbezwinglichen jüngsten Sohnes erfüllte Gaia mit Schmerz, und sie brütete weiterhin Unheil aus. Dabei entsann sie sich des Blutes, das Uranos vergossen hatte und erschuf daraus ein neues und fürchterliches Riesengeschlecht, die Giganten. Statt Füße hatte jeder von ihnen zwei Schlangenleiber, und ihre Arme waren so stark, dass sie ganze Berge von der Erde reissen konnten. Auf diese Weise hofften sie den Olymp zu erobern und türmten über das Ossagebirge den waldigen Pelion.

Aber auch diesmal erwies sich Zeus als der Stärkere. Mit tatkräftiger Unterstützung durch die übrigen olympischen Götter vernichtete er die Himmelsstürmer. Gaia aber vergoss bittere Tränen über ihre von den Blitzen zerschmetterten Riesensöhne.




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